Sonneneinstrahlung

Die Sonneneinstrahlung, auch als Solarstrahlung oder solare Einstrahlung bezeichnet, spielt eine entscheidende Rolle in der Photovoltaik. Sie ist die Menge an Sonnenenergie, die auf eine bestimmte Fläche (in der Regel ein Quadratmeter) trifft. Diese Energie kann dann von Photovoltaikanlagen genutzt werden, um elektrischen Strom zu erzeugen.

Die Sonneneinstrahlung variiert je nach Tageszeit, Jahreszeit, geographischer Lage und Wetterbedingungen. Zum Beispiel ist die Einstrahlung zur Mittagszeit am höchsten und nimmt morgens und abends ab. Ebenso ist die Einstrahlung im Sommer höher als im Winter, und sie ist in Äquatornähe größer als in höheren Breitengraden.

Die Menge an erzeugter elektrischer Energie hängt direkt von der Intensität der Sonneneinstrahlung ab. Daher ist es wichtig, bei der Planung einer Photovoltaikanlage die durchschnittliche jährliche Sonneneinstrahlung des Standortes zu berücksichtigen. In Deutschland beträgt die durchschnittliche jährliche Sonneneinstrahlung etwa 1000 bis 1200 Kilowattstunden pro Quadratmeter.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass nicht alle Sonneneinstrahlung in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Der Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen – also das Verhältnis zwischen der auf die Anlage auftreffenden Sonneneinstrahlung und der tatsächlich erzeugten elektrischen Energie – liegt in der Regel zwischen 15% und 20%.

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