Konversionsfläche

Eine Konversionsfläche bezeichnet in der Regel ein Gebiet, das von einer Nutzung zu einer anderen umgewandelt wird. Zum Beispiel kann eine Brachfläche, eine ehemalige Industrie- oder Gewerbefläche, in eine Fläche für erneuerbare Energien umgewandelt werden. 

Die solare Aktivierung einer Konversionsfläche mit Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) bietet mehrere Vorteile:

  1. Effiziente Nutzung von Raum: Durch die Installation von PV-Anlagen auf Konversionsflächen kann ungenutzter Raum sinnvoll genutzt werden, um erneuerbare Energie zu erzeugen.
  2. Reduzierung von CO2-Emissionen: Die Erzeugung von Solarstrom trägt zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei und unterstützt so den Klimaschutz.
  3. Wirtschaftlicher Nutzen: Der erzeugte Solarstrom kann ins Netz eingespeist oder vor Ort genutzt werden, was zu Kosteneinsparungen und möglichen Einnahmen führen kann.

Es gibt verschiedene Arten von PV-Anlagen, die gut zu Konversionsflächen passen können:

  1. Freiflächenanlagen: Bei dieser Art von Anlage werden die Solarmodule auf Gestellen in offenen Flächen montiert. Sie eignen sich besonders für große Konversionsflächen.
  2. Aufdachanlagen: Diese Art von Anlage wird auf dem Dach eines bestehenden Gebäudes installiert. Sie kann geeignet sein, wenn auf der Konversionsfläche noch Gebäude vorhanden sind.
  3. Agrophotovoltaik: Bei dieser Art von Anlage werden die Solarmodule auf Ständern über landwirtschaftlich genutzten Flächen installiert. Sie kann geeignet sein, wenn die Konversionsfläche für die Landwirtschaft genutzt wird.

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